Weitere Musik für Blockflöten-Quartett



Johannes Bornmann: "Der kleine Stern"

12 Sätze, die mit dem Vortrag der Textausgabe (MVB02) das komplette Märchen bilden. Eine Kombination mit der Fassung für grosses Orchester (MVB01), für Sopranblockflöte und Klavier (MVB03) und/oder der Fassung für Streichquartett (MVB08) sowie eine klangliche Erweiterung durch die Mitwirkung eines 2-stimmigen Kinderchors ist möglich. Partitur. (2)
 
 
MVB04: Johannes Bornmann: Der kleine Stern - ein musikalisches Märchen (Blockflöten-Quartett) 
EUR 8,--
  4. Der Bär
 




Georg Friedrich Händel: "Hallelujah" und "Amen"

Ungekürzte, originalgetreue Fassungen der beiden berühmten Sätze aus Händels "Messias". Mit einer Entstehungsgeschichte des "Messias". (3)
 
 
MVB16: Georg Friedrich Händel: Hallelujah und Amen aus dem Messias 
EUR 12,--
  Ausschnitt anhören
 




Johannes Bornmann: "Chaconne g-moll"

Die Chaconne wurde zum 300. Todestag von Henry Purcell als "Hommage à Henry Purcell" geschrieben. Klangvolle originale Blockflötenmusik im Kompositionsstil Purcells. (3)
 
 
MVB30: Johannes Bornmann: Chaconne g-moll (Blockflöten-Quartett) 
EUR 12,--
  Ausschnitt anhören
 




Johannes Bornmann: "Kleiner Bär"

8 Sätze, die mit dem Vortrag des Textes (in der Ausgabe enthalten) das komplette Märchen bilden.Eine Kombination mit der Fassung für Sopranblockflöte und Klavier (MVB48) und/oder für grosses Orchester (MVB50) sowie die Mitwirkung eines Tanzkreises ist möglich. (2)
 
 
MVB49: Johannes Bornmann: Kleiner Bär - ein musikalisches Märchen (Erzähler, Blockflöten-Spielkreis SAAB) 
EUR 17,--
  3. Tanz der Fische
 




Samuel Scheidt

Samuel Scheidt, getauft am 3.11.1587 in Halle an der Saale, gestorben am 24.3.1654 ebenfalls in Halle, studierte bei dem großen niederländischen Orgelmeister Jan Pieterszoon Sweelinck in Amsterdam. Enge Beziehungen verbanden Scheidt mit Michael Praetorius und Johann Hermann Schein. Neben weiteren Kompositionen veröffentlichte er 1624 sein bekanntestes Werk "Tabulatura nova" in drei Bänden, ein Markstein in der Geschichte der Orgelmusik.1628 übernahm er das eigens für ihn geschaffene Amt eines städtischen "Director musices" in Halle, durch das sich ihm eine glanzvolle Zeit eröffnete. Doch nach seiner Entlassung geriet er in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges in große Not und starb schließlich vereinsamt und vergessen. Seine Hauptbedeutung liegt sicher in seinen Orgelwerken, die ihn zum bedeutendsten Orgelmeister zwischen Frescobaldi und Johann Sebastian Bach machten.

Samuel Scheidt: "4-stimmige Instrumentalsätze"

Die Sammlung "Ludi musici" gehört zu Scheidts weltlichen Werken. Sie ist ein Spiegelbild der damaligen Hofmusik und enthält "Paduana, Galliarda, Couranta, Intrada, Canzonetto". Hieraus ist der jetzt vorliegende Sammelband mit 9 Quartetten zusammengestellt. (3-4)
 
 
MVB67: Samuel Scheidt: 4-stimmige Instrumentalsätze für Blockflöten-Quartett 
EUR 19,--
  Canzon Cornetto
 




Johannes Bornmann: "Die Zaubertrommel"

8 Sätze, die mit dem Vortrag des Textes (in der Ausgabe enthalten) das komplette Märchen bilden. Eine Kombination mit der Fassung für grosses Orchester (MVB70) sowie die Mitwirkung eines Tanzkreises ist möglich. Weitere Einzelstimmen (paarweise 1./2. und 3./4 sowie die Schlaginstrumente) sind auch einzeln erhältlich. (2)
 
 
MVB69: Johannes Bornmann: Die Zaubertrommel - ein musikalisches Märchen (Erzähler, Blockflöten-Spielkreis SSAB oder SATB, Schlaginstrumente) 
EUR 24,--
  2.Tanz der Schlangen
 




E. Rautavaara: "Banqueting Music for Duke Johan" (Blockflöten-Quartett)

Der finnische Komponist Einojuhani Rautavaara (geb. 9.10.1928) studierte ab 1950 Musikwissenschaft an der Universität von Helsinki. Seine ersten bekannten Werke wie die folkloristische ?Pelimannit-Suite? waren unter dem Einfluß Bartóks entstanden. Folkloristische Leichtigkeit ist auch der beherrschende Charakter der vorliegenden ?Banqueting Music for Duke Johan? (deutsch: ?Tafelmusik für Herzog Johan?, finnisch: ?Pöytämusiikki Herttua Juhanalle?). Ab 1956 entstanden dann seine ersten Sinfonien, später sein berühmtes Cellokonzert (1968), sein ?Cantus Arcticus? (1972), ein Konzert für Vögel und Orchester in seiner typischen Einfachheit. Im Flötenkonzert von 1973 spielt der Solist alle gängigen Typen der Flötenfamilie angefangen von der Baßflöte bis zum Pikkolo. In der Oper, der Chor- und Instrumentalmusik ist Rautavaara heute einer von Finnlands führenden und erfolgreichsten Komponisten. Angenehm für Spieler und Hörer ist sein stets vorherrschender Kompositionsstil der überlegenen folkloristischen Leichtigkeit. Die vorliegende Originalkomposition für Blockflöten-Quartett schrieb Rautavaara im Jahr 1954 als sein op. 4. Sie kommt in dieser Zeit noch ohne neuzeitliche Spieltechniken aus (3).
 
 
MVB73: E. Rautavaara: "Banqueting Music for Duke Johan" (Blockflöten-Quartett SATB) 
EUR 12,--
  Banqueting Music for Duke Johan
 




"Da Capo" - Zugabesätze für Blockflöten-Quartett

"Da Capo" - Zugabesätze, das sind ungekürzte Einzelsätze, die separat gespielt werden können und sich klanglich sehr gut für ein Blockflöten-Quartett eignen, ja schnell zu "Highlights" im Proben- und Konzertbetrieb werden können. Gleichzeitig sind diese Sätze auch ideal als Ständchen bei feierlichen Anlässen geeignet. Die meisten der Sätze sind in einem flotten Tempo angelegt. Eine Zugabe darf aber auch in eine nachdenkliche Stimmung führen. In jedem Band wurde darum auch ein ruhiger Satz aufgenommen. Zwei dicke Sammelbände mit je vier großen und fantastischen Sätzen liegen jetzt vor (3-4).     
 
 
MVB74: "Da Capo" -  Zugabesätze für Blockflöten-Quartett Band 1 
EUR 19,--
  Georg Philipp Telemann: Presto aus dem Quartett e-moll
  Johann Sebastian Bach: Adagio affettuoso aus dem "5. Brandenburgischen Konzert"
  Antonio Vivaldi: Allegro aus dem Konzert g-moll, op. 44 Nr.12
  Henry Purcell: "Butterfly Dance" aus der Semioper "Prophetess or the History of Dioclesian" op. 6, 8
 
MVB75: "Da Capo" -  Zugabesätze für Blockflöten-Quartett Band 2 
EUR 19,--
  Antonio Vivaldi: Allegro aus dem Konzert op. 10 Nr.1 "La tempesta di mare"
  Georg Friedrich Händel: Allegro aus der Sonate e-moll
  Antonio Vivaldi: Allegro non molto aus der Sonate g-moll
  Georg Philipp Telemann: Air modérement aus der Suite h-moll
 




Georg Philipp Telemann: “Pariser Quartette“ für Blockflöten-Quartett(AATB), Basso continuo ad. lib.

Kaum ein anderer deutscher Komponist des 18. Jahrhunderts war so vertraut mit dem französischen Musikstil wie Telemann. 1737/38 unternahm Telemann auf Einladung der Virtuosen Michel Blavet (Flöte), Jean Pierre Guignon (Violine), Jean-Baptiste Forcroy (Viola da Gamba) und Edouard (Violoncello) eine Reise nach Paris. In seinem Gepäck trug er u.a. sechs Quartette für Flöte, Violine, Gambe oder Violoncello und Basso continuo, die er bereits 1730 in Hamburg veröffentlicht hatte: 2 Concerti, 2 Sonaten und 2 Suiten. Es sind dies die Quartette 1 bis 6 der sogenannten „Pariser Quartette“, mit denen er bei den „Concerts spirituels“ in Paris außerordentlich großen Erfolg hatte. Unsere Ausgaben beinhalten die beiden Suiten komplett und ungekürzt spielbar sowohl für reines Blockflöten-Quartett (AATB) als auch für Blockflöten-Quartett mit Basso continuo. Beide Suiten sind eine kleine Terz nach oben transponiert - zwei voluminöse Bände, bei denen Spielfreude garantiert ist. Technische Schwierigkeit: Mittelstufe     
 
 
MVB82: G. Ph. Telemann: "Pariser Quartette" Première Suite (Blockflöten-Quartett AATB, Bc. ad lib.) 
EUR 19,--
  Prelude - Vitement
  Rigaudon
  Air
  Replique
  Menuet I und II
  Gigue
 
MVB83: G. Ph. Telemann: "Pariser Quartette" Deuxième Suite (Blockflöten-Quartet AATB, Bc. ad lib.) 
EUR 19,--
  Prelude - Gaiment
  Air modérement
  Rejouissance
  Courante
  Passepied
 




B. Britten: "Scherzo" für Blockflöten-Quartett

Benjamin Brittens Kompositionen, in denen er die Blockflöte einsetzt, sind nicht gerade zahlreich. Etwa 36 Sekunden dürfen Blockflöten in seinem "Midsummer Night's Dream" (Ein Sommernachtstraum, 1960) spielen; die Ein-Akt Oper "Noye's Fludde" (Noahs Flut, 1958) enthält Passagen für die Blockflöte; die "Alpine Suite" (1955) für Blockflöten-Trio schrieb er während einer gemeinsamen Ski-Freizeit in der Schweiz mit Mary Potter und dem Tenor Peter Pears, den Britten als 24-Jähriger kennen lernte und der bis zu seinem Lebensende sein Partner blieb. Nachdem Britten 1952 eine Blockflöte von der Komponistin und Dirigentin Imogen Holst, der Tochter des britischen Komponisten Gustav Holst (1874-1934) bekam, begann er Blockflöte zu spielen. 1954 schenkte ihm Carl Dolmetsch zwei Instrumente. Seine erste Komposition für Blockflöte war dann das hier veröffentlichte Quartett "Scherzo" für die Quartett-Besetzung SATB. Schwierigkeit: Mittelstufe (3).     
 
 
MVB80: B. Britten: "Scherzo" (Blockflöten-Quartett SATB) 
EUR 12,--
  Scherzo komplett anhören